Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG)

Die gesetzliche Grundlage für die Kapitalanlage in deutschen Investmentfonds wurde 1957 verabschiedet. Die KAGG verpflichtet alle deutschen Investmentgesellschaften zur Einhaltung bestimmter Anlagegrundsätze. Hierzu gehört vor allem die Risikostreuung. Das Gesetz dient demnach in erster Linie dem Schutz der Fondsanleger. Gestrichen

Dies ist ein Kurszusatz (-), der besagen kann,

- dass weder Kauf- noch Verkaufsaufträge oder nur solche mit nicht vertretbarer Limitierung vorgelegen haben;

- dass eine Streichung auf Veranlassung der Zulassungsstelle erfolgt ist, weil der Emittent die vorgeschriebenen Publikationspflichten nicht erfüllt hat;

- dass ein anderer wichtiger Grund für die Streichung vorlag.

Wird der Kurs wegen überwiegender Nachfrage gestrichen, so erfolgt die Notierung als "-G", bei überwiegendem Angebot heißt sie "-B" (vgl. Kurszusätze).


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